17. Dezember 2017 | News | Petra Wilhelmi

EFC ehrt Bürgermeister Temmen zum Vereinsjubiläum

Vergangenen Freitag machten sich Peter Fries, 1. Vorsitzender und Petra Wilhelmi, 1. Schriftführerin des Ersten Fußball Clubs auf den Weg ins Rathaus.
Dort gratulierten sie Klaus Temmen zunächst zu seinem Geburtstag und ehrten ihn anschließend für seine 50jährige Vereinszugehörigkeit beim EFC. Zwei großartige Anlässe an einem Tag!
Die beiden EFC’ler kamen nicht mit leeren Händen zu diesem Ehrentag. Sie überreichten dem Ehrenmitglied, Klaus Temmen, die verdiente Ehrenurkunde und ein Brettchen mit dem Hessischen Grundgesetz, welches mit feinen hessischen Leckereien von Zeit und Genuss gefüllt war.

Das Ehrenmitglied Temmen erinnerte sich noch ganz genau an die Zeit, als er beim EFC seine Fußballkarriere als 11jähriger Junge in der D-Jugend begann.
Die Mannschaften waren -nicht wie heute- streng nach Jahrgängen aufgeteilt, sondern es gab aufgrund des Altersunterschiedes größere und kleinere Kinder. Seiner Fußballleidenschaft ging er sehr lange nach und spielte später auch erfolgreich in der EFC-Seniorenmannschaft. Wie es bei den Fußballern üblich ist, spielt man ab einem gewissen Alter bei den „Alten Herren“ in der Soma, so war es bei Temmen auch.

 

 

Als Vereinsmensch genoss er nicht nur den sportlichen Teil, sondern liebte es auch in geselliger Runde nach dem Fußball im Vereinsheim mit seinen Fußballkollegen fachzusimpeln. Heute ist das ja leider alles ein bißchen anders geworden, die schnelllebige Zeit hat auch das Vereinsleben verändert -wie so viele Dinge im Leben-, reflektiert der ehemalige Fußballspieler.

Mit 30 Jahren widmete er sich verstärkt seinem zweiten Hobby, der Musik. Hier spielte er viele Jahre in einer Band und hatte mit dieser hin und wieder auch Auftritte im EFC-Vereinsheim. So schließt sich immer wieder der Kreis.
Jetzt ist er nicht mehr aktiv am Ball, schaut sich hin und wieder einmal Spiele der beiden Kronberger Vereine an, wenn es sein berufliches Zeitfenster zulässt. Sein Herz hängt halt immer noch am Fußball und natürlich auch an „seiner“ Eintracht und wenn es ganz gut läuft schafft er es auch, einmal im Jahr in die „Commerzbank Arena“ zu gehen, die zu seiner aktiven Zeit noch „Waldstadion“ hieß.

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